Poxvirid

Ein vollständig kostenloser, lokaler Passwortmanager für Android und Windows mit Verschlüsselung auf militärischem Niveau und ohne Übertragung von Klartextdaten.

14 August 2026 264 Aufrufe 0 Kommentare
Poxvirid
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Produktübersicht

Für echte Arbeit entwickelt

Alle deine Daten in deiner Tasche. Poxvirid Vault ist ein vollständig kostenloser, lokal ausgerichteter Passwortmanager für Android und Windows, der besonders sensible Informationen verschlüsselt, privat und unter deiner Kontrolle hält.

Passwörter sind die Schlüssel zu unserem digitalen Leben. Sie schützen persönliche Gespräche, Bankkonten, Unternehmenssysteme, Entwicklungsplattformen, soziale Netzwerke und private Dokumente. Ein einziges schwaches oder wiederverwendetes Passwort kann eine Kettenreaktion auslösen und weit mehr als nur ein Konto gefährden. Ein Passwortmanager ist deshalb nicht mehr nur bequem, sondern ein wesentlicher Bestandteil moderner digitaler Sicherheit.

Gleichzeitig wird der Passwortmanager selbst zu einer der sensibelsten Anwendungen auf einem Gerät. Schließlich enthält er die Zugangsdaten, mit denen sich alles andere öffnen lässt. Viele bekannte Dienste synchronisieren eine verschlüsselte Datenbank über eine Cloud-Infrastruktur. Das kann bequem sein, bringt jedoch Online-Konten, entfernte Dienste, Abonnements, Netzwerkabhängigkeiten und ein zentrales Ziel mit sich, dem die Nutzer vertrauen müssen.

Poxvirid Vault verfolgt bewusst eine andere Philosophie: Der Tresor bleibt lokal, unnötige Vertrauensketten entfallen und die Kontrolle kehrt zum Eigentümer der Daten zurück.

Vollständig kostenlos — ohne Abonnement oder gesperrte Sicherheitsfunktionen

Poxvirid Vault ist vollständig kostenlos nutzbar. Es gibt weder ein monatliches oder jährliches Abonnement noch eine kostenpflichtige Sicherheitsstufe oder Funktionen hinter einer Bezahlschranke. Verschlüsselte Tresorspeicherung, Passwortgenerator, lokale Sicherheitsanalyse, Sicherungswerkzeuge, Android- und Windows-Version sowie Pocket Edition stehen ohne wiederkehrende Kosten bereit.

Starker Passwortschutz sollte kein Privileg für Menschen sein, die ein weiteres Abonnement bezahlen möchten. Poxvirid macht ernst zu nehmende lokale Sicherheit zugänglich, ohne Werbung, telemetry-basierte Monetarisierung oder den wirtschaftlichen Druck, sensible Daten in ein Cloud-Konto zu verlagern.

Alle deine Daten in deiner Tasche.
Dein verschlüsselter Tresor bleibt in deiner Nähe: auf deinem Android-Gerät, auf deinem Windows-PC und in den verschlüsselten Sicherungen, die du selbst aufbewahren möchtest.

Ein Tresor, der auf deinem Gerät bleibt

Poxvirid ist ein vollständig offline nutzbarer Local-first-Passwortmanager. Er benötigt weder ein Poxvirid-Cloud-Konto noch eine entfernte Tresordatenbank oder eine dauerhafte Internetverbindung. Es gibt kein Backend, das deine Passwörter speichert, kein Werbe-SDK, das dein Verhalten profiliert, und keinen Telemetriedienst, der deine Nutzung der Anwendung erfasst.

Der verschlüsselte Tresor wird lokal gespeichert. Geheimnisse im Klartext werden nur innerhalb der entsperrten Anwendung sichtbar, wenn der Nutzer sie ausdrücklich anfordert. Passwörter, geschützte Notizen und sensible benutzerdefinierte Felder werden nicht an einen Poxvirid-Server übertragen, weil das Produkt für seinen Betrieb keinen solchen Dienst benötigt.

Diese Architektur entfernt eine zentrale Cloud-Kopie aus der alltäglichen Angriffsfläche. Ein Angreifer kann keine zentrale Poxvirid-Passwortdatenbank erbeuten, die gar nicht existiert. Der Nutzer entscheidet selbst, wo der Tresor liegt, wann er geöffnet wird, wie Sicherungen erstellt werden und wo verschlüsselte Exporte aufbewahrt werden.

Was „Schutz auf militärischem Niveau“ bei Poxvirid bedeutet

„Militärisches Niveau“ sollte mehr als ein großes Werbeversprechen sein. Bei Poxvirid bezieht sich die Aussage auf die konkreten kryptografischen Bausteine, mit denen Tresorgeheimnisse tatsächlich geschützt werden. Keine Software ersetzt jedoch ein starkes Master-Passwort, ein vertrauenswürdiges Gerät und verantwortungsvoll gepflegte Sicherungskopien.

Authentifizierte AES-256-GCM-Verschlüsselung

Passwörter, Kontonotizen, sensible Werte benutzerdefinierter Felder und Servicenotizen werden mit authentifizierter AES-256-GCM-Verschlüsselung geschützt. AES-256 ist ein weithin anerkannter Standard für besonders schützenswerte Informationen. GCM ergänzt Authentizitäts- und Integritätsprüfungen, sodass die Anwendung Manipulationen an verschlüsselten Daten erkennen kann, bevor diese verwendet werden.

Bei jedem Verschlüsselungsvorgang entsteht ein neuer 12 Byte langer Nonce, und jeder Chiffretext enthält einen 16 Byte langen Authentifizierungstag. Zusätzlich bindet Poxvirid geschützte Werte mithilfe von Additional Authenticated Data an die Kennung des Datensatzes und den Feldtyp. Ein für ein Konto verschlüsseltes Passwort kann nicht einfach in einen anderen Datensatz kopiert und dort als gültig akzeptiert werden. Wird ein verschlüsselter Umschlag verändert, beschädigt oder in den falschen Kontext verschoben, schlägt die Authentifizierung fehl.

Argon2id schützt das Master-Passwort

Poxvirid speichert niemals das Master-Passwort selbst. Beim Erstellen eines Tresors erzeugt die Anwendung einen zufälligen 256-Bit-Tresorschlüssel. Das Master-Passwort wird durch Argon2id verarbeitet, um einen separaten Wrapping-Schlüssel abzuleiten, der wiederum den zufälligen Tresorschlüssel schützt.

Argon2id ist eine moderne, speicherintensive Funktion zur Schlüsselableitung, die massenhaftes Erraten von Passwörtern absichtlich teuer macht. Die Standardkonfiguration von Poxvirid verwendet ein kryptografisch zufälliges 16-Byte-Salt, 65.536 KiB Speicher, drei Iterationen und eine 32-Byte-Ausgabe. Jeder Versuch beansprucht nennenswerten Speicher und Rechenzeit und erhöht damit die Kosten von Offline-Brute-Force- und GPU-gestützten Angriffen erheblich.

Durch diese Schlüsselhierarchie dient ein von Menschen gewähltes Passwort nicht direkt als Datenverschlüsselungsschlüssel. Der Tresor wird mit zufälligem Schlüsselmaterial hoher Entropie verschlüsselt. Beim Ändern des Master-Passworts prüft Poxvirid das aktuelle Passwort, erstellt einen neuen Tresorschlüssel, verschlüsselt den vollständigen Datenbestand erneut und speichert den neuen Zustand transaktional.

Geheimnisse und durchsuchbare Metadaten sind getrennt

Poxvirid verschlüsselt Werte, die ausdrücklich als sensibel gelten: Passwörter, geschützte Notizen, sensible benutzerdefinierte Felder und Servicenotizen. Grundlegende Metadaten wie Dienstname, Kontotitel, Benutzername, E-Mail-Adresse, Kategorie und URL bleiben lokal durchsuchbar, damit Organisation, Filterung und Suche schnell funktionieren. Weitere vertrauliche Angaben können in sensiblen benutzerdefinierten Feldern gespeichert und damit auf Datensatzebene verschlüsselt werden.

Plattformspezifischer Schutz

Android

Unter Android verwendet Poxvirid einen geschützten Systemspeicher mit erforderlicher Benutzerauthentifizierung und Unterstützung für biometrisches Entsperren. Die Sperre für Bildschirmaufnahmen verhindert, dass Geheimnisse versehentlich in Screenshots oder in der Übersicht zuletzt verwendeter Apps erscheinen. Nicht benötigte Berechtigungen sind bewusst ausgeschlossen, damit ein lokaler Passwortmanager keinen unnötigen Gerätezugriff erhält.

Windows

Unter Windows verwenden sensible Systemvorgänge den safeStorage-Mechanismus. Die Electron-Oberfläche läuft mit Kontextisolierung und Sandbox-Schutz. Die Kommunikation zwischen Oberfläche und Systemebene beschränkt sich auf einen kleinen, geprüften Satz validierter IPC-Befehle. Dadurch stehen der Benutzeroberfläche weniger privilegierte Fähigkeiten zur Verfügung.

Alltagssicherheit über die Festplattenverschlüsselung hinaus

Ein starker Algorithmus ist nur ein Teil eines sicheren Tresors. Poxvirid minimiert außerdem die Zeit, in der entsperrte Geheimnisse verfügbar bleiben. Die automatische Sperre schließt den Tresor nach Inaktivität oder passenden Ereignissen im Lebenszyklus der Anwendung. Schlüsselmaterial und Klartextwerte werden aus dem Speicher entfernt, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

Kopierte Passwörter sollten nicht unbegrenzt in der Zwischenablage liegen. Poxvirid leert sie nach einem festgelegten Zeitraum und verkürzt so das Zeitfenster, in dem eine andere Person oder Anwendung einen zurückgebliebenen geheimen Wert lesen könnte. Das beseitigt nicht die Risiken eines bereits kompromittierten Betriebssystems, verbessert aber die alltägliche Sicherheitshygiene deutlich.

Werkzeuge für stärkere Konten

  • Passwort- und Passphrasengenerator: erzeugt lange, einzigartige Kombinationen, die nicht manuell erfunden oder gemerkt werden müssen.

  • Lokale Sicherheitsanalyse: erkennt schwache, wiederverwendete, alte oder fehlende Passwörter, ohne Tresorinhalte an einen externen Dienst zu senden.

  • Übersichtliche Organisation: Dienste, Kategorien, URLs, Konten, Notizen und benutzerdefinierte Felder strukturieren private und berufliche Daten.

  • Verschlüsseltes lokales Aktivitätsprotokoll: macht wichtige Tresorereignisse nachvollziehbar, ohne externe Analyseplattform.

Verschlüsselte Sicherungen unter deiner Kontrolle

Lokale Speicherung schafft Unabhängigkeit von der Cloud, überträgt aber auch die Verantwortung für Sicherungen an den Eigentümer. Poxvirid exportiert Daten in eine verschlüsselte .poxvirid-Datei. Der Export verwendet ein separates Sicherungspasswort; ein Schlüssel wird erneut mit Argon2id abgeleitet, während AES-256-GCM den Inhalt schützt.

Beim Import vertraut die Anwendung einer Datei nicht blind. Sie überprüft Schemaversion, Prüfsumme, Struktur und Authentifizierungstag. Der Nutzer kann eine vollständige Wiederherstellung, das Zusammenführen mit vorhandenen Daten oder den Import ausgewählter Elemente wählen und festlegen, wie Konflikte behandelt werden. So lässt sich ein Tresor transportieren, ohne die Sicherung in ein unverschlüsseltes Textarchiv zu verwandeln.

Pocket Edition: die Windows-Version ohne Installation

Poxvirid Pocket Edition ist eine direkt startbare Windows-Ausgabe, die keinen klassischen Installationsvorgang benötigt. Die ausführbare Datei kann in einem eigenen Ordner oder auf einem tragbaren Speichermedium aufbewahrt und bei Bedarf gestartet werden. Das ist praktisch für Nutzer, die die Anwendung griffbereit haben möchten, ohne eine reguläre Installation zum System hinzuzufügen.

Der Name Pocket Edition beschreibt die Bereitstellungsform der Anwendung, nicht automatisch den Speicherort der Tresordaten auf einem USB-Laufwerk. Lokale Anwendungsdaten und verschlüsselte Sicherungen sind getrennte Dinge. Wer die Anwendung zwischen Computern bewegt, sollte eine geschützte .poxvirid-Datei erstellen, separat aufbewahren und ausschließlich auf vertrauenswürdigen Geräten importieren. Eine Kopie der ausführbaren Datei allein ist keine Sicherung des Tresors.

PLATZHALTER FÜR DAS TUTORIAL-VIDEO
Laden Sie hier das Anleitungsvideo hoch oder fügen Sie es ein: erster Start, Master-Passwort erstellen, ersten Eintrag hinzufügen, Sicherung anlegen und Pocket Edition verwenden.

Für wen ist Poxvirid gedacht?

Poxvirid eignet sich für Menschen, die ihren Tresor keinem Drittanbieter anvertrauen möchten; für Entwickler und Systemadministratoren mit sensiblen Zugangsdaten; für Reisende, die Offline-Zugriff benötigen; für Umgebungen mit strengen Vorgaben zur Datenhaltung; und für alle, die persönliche Datenkontrolle gegenüber der Bequemlichkeit einer Cloud bevorzugen.

Bewusste Einschränkungen, die man kennen sollte

Der lokale Ansatz bringt ehrliche Kompromisse mit sich. Poxvirid bietet derzeit keine automatische Cloud-Synchronisierung, keine Browser-Erweiterung und kein Android Autofill. Der Transfer zwischen Geräten erfolgt über verschlüsselte Sicherungen. Diese Einschränkungen werden nicht versteckt: Sie ergeben sich aus einer Architektur, die entfernte Infrastruktur und unnötigen Zugriff auf Geheimnisse minimiert.

Das Master-Passwort kann nicht wiederhergestellt werden

Poxvirid besitzt weder einen geheimen Universalschlüssel noch einen entfernten Zurücksetzungsdienst oder eine administrative Hintertür. Gehen Master-Passwort und Sicherungspasswort verloren, können die Daten nicht entschlüsselt werden. Genau das Fehlen eines Umgehungswegs schützt den Tresor vor Dritten, verlangt aber auch, dass der Eigentümer das Passwort und geprüfte verschlüsselte Sicherungen zuverlässig aufbewahrt.

Grenzen des Schutzes

Poxvirid reduziert Risiken durch Klartextdateien, Passwortwiederverwendung und zentralisierte Cloud-Datenbanken erheblich. Kein Passwortmanager kann jedoch auf einem bereits kompromittierten Gerät vollständige Sicherheit garantieren. Schadsoftware mit Zugriff auf Bildschirm, Tastatur, Speicher oder Zwischenablage kann ein Geheimnis in dem Moment angreifen, in dem es legitim verwendet wird. Ein aktuelles Betriebssystem, Datenträgerverschlüsselung, ein starkes Master-Passwort und physische Gerätesicherheit bleiben wichtig.

Datenschutz als Grundprinzip

Poxvirid Vault vereint Offline-Architektur, AES-256-GCM, Argon2id, plattformspezifische Schutzmechanismen, automatische Sperre und kontrollierte verschlüsselte Sicherungen. Das Ergebnis ist ein Passwortmanager, der nicht verlangt, Datenschutz gegen Bequemlichkeit einzutauschen, und grundlegende Sicherheitsfunktionen nicht in ein kostenpflichtiges Abonnement verwandelt.

Vollständig kostenlos. Keine Übertragung von Klartextdaten. Keine verpflichtende Cloud. Alle deine Daten in deiner Tasche.

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v1.2.0 · x64 · 107.5 MB

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Versionsverlauf

Frühere Versionen und ihre Änderungshinweise.

v1.2.0Windows · x64 · stable

Für diese Version wurden keine Hinweise hinzugefügt.

Erforderlich
v1.2.0Windows · x64 · portable

(Portable Version)

v1.2.0Android · universal · stable

Für diese Version wurden keine Hinweise hinzugefügt.

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